Paulo Cafôfo fordert Maßnahmen für die Arbeiten am Flughafen Porto Santo

Paulo Cafôfo hat einen Resolutionsentwurf vorgelegt, in dem er die Regierung der Republik auffordert, sicherzustellen, dass die Arbeiten am Flughafen Porto Santo abgeschlossen werden. Er argumentiert, dass die mit dem Flughafen verbundenen Verpflichtungen nicht weiter aufgeschoben werden dürfen, und sagt, dass der Konzessionär ANA, der in den VINCI‑Konzern integriert ist, an seine Verpflichtungen gebunden werden muss. Cafôfo sagt außerdem, dass die Regierung der Republik als Vergeberin des Konzessionsvertrags die Pflicht hat, die Konzession zu überwachen, Anforderungen zu stellen und ihre Umsetzung zu kontrollieren. Er fügt hinzu, dass die Flughafensteuern an den Flughäfen von Madeira und Porto Santo die Kosten für die Passagiere erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region schwächen, insbesondere in einem äußersten Inselgebiet, in dem der Luftverkehr unverzichtbar ist. Die PS weist die Vorstellung zurück, dass die Gewinne von ANA steigen können, während die Einnahmen aus Gebühren nicht in Investitionen in die Flughafeninfrastruktur umgesetzt werden. Cafôfo sagt, die Arbeiten am Flughafen Porto Santo müssten Teil einer stärkeren regionalen Antwort auf die Einschränkungen des Flughafens Madeira sein, statt auf improvisierte Lösungen zu setzen. Er betont, dass ein angemessener Notfallplan eine schnelle Schiffsverbindung zwischen Porto Santo und Caniçal, Unterstützung für Passagiere, Gepäckabfertigung, Unterbringung bei Bedarf sowie eine koordinierte Vorgehensweise zwischen der Regierung der Republik, ANAC, ANA/VINCI, der Regionalregierung und anderen zuständigen Stellen umfassen müsse.


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