Am 8. Mai 2026 erklärte der Regionalsekretär für Tourismus und Kultur, Eduardo Jesus, in Funchal, dass die Regierung die Möglichkeit einer Reduzierung der Flüge nach Madeira genau beobachtet. Er betonte, dass die Behörden besorgt seien, weil jede Veränderung bei den Flugverbindungen Auswirkungen auf Reisen von und zur Insel hätte. Gleichzeitig sagte er, es gebe noch keine konkreten Hinweise darauf, dass Kürzungen kurz bevorstehen. Eduardo Jesus stellte außerdem klar, dass keine der Fluggesellschaften, die Strecken nach Madeira bedienen, eine Verringerung der verfügbaren Sitzplätze angekündigt habe. Er fügte hinzu, dass die Regionalregierung keine negativen Signale von Fluggesellschaften oder Reiseveranstaltern erhalten habe, die mit der Insel zusammenarbeiten. Die Sorge steht im Zusammenhang mit einem allgemein steigenden Druck im Luftfahrtsektor, insbesondere den steigenden energiebasierten Kosten im Kontext des folgenreichen Kriegs gegen das Terrorregime im Iran. Beamte warnen, dass sich Entscheidungen der Fluggesellschaften ändern und die Verfügbarkeit von Flügen beeinträchtigt werden könnten, falls sich die Rahmenbedingungen verschlechtern.